Wo bin ich:

Mein Mönchgut

aktuelle Wettermeldung

Gastgeber 2017 / 2018


Öffnungszeiten/ Kontakt

Öffnungszeiten der Kurverwaltung:
Mo, Mi, Do
8.00 - 12.00 Uhr
Dienstag
9.00 - 18.00 Uhr
Freitag
8.00 - 12.00 Uhr
Samstag
geschlossen

Telefon: 038308-8280

Besuchen Sie uns auch auf Facebook

Pressemitteilungen

Quelle: Ostsee-Zeitung 22. April 2013

Laufen auf Rügen: Start in die diesjährige Freiluftsaison mit dem 15. Thiessower Deichlauf

Sportlicher Wettstreit mit der Sonne-
42 Läufer nahmen am Samstag auf Mönchgut Strecken zwischen 1,5 und zehn Kilometer unter ihre Schuhe.
Laufen- Es gibt in Norddeutschland ein Sprichwort, das hier gleich vom Plattdeutschen ins Hochdeutsche übersetzt veröffentlicht werden soll: „Was dem Einen seine Eule, ist dem Anderen seine Nachtigall“. Zwar hatte die Kurverwaltung Thiessow am Samstag für die 15. Auflage des Thiessower Deichlaufes mit strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen beste Rahmenbedingungen für eine Freiluftveranstaltung des Spprts — dennoch fiel die Beteiligung der Läufer an diesem traditionellen Termin eher verhalten aus. Lediglich 42 Läuferinnen und Läufer kamen am Samstag nach Mönchgut, um über Strecken von 1,5 bis zehn Kilometer an den Start zu gehen. Dagegen waren es im vergangenen Jahr trotz Schneeregens 148 Aktive aus neun Bundesländern, die der Kurverwaltung Thiessow einen neuen Teilnehmerrekord bescherten. Das witterungsbedingte Verschieben des Thiessower Deichlaufes vom 30. März auf den 20. April hatte wohl den Sportkalender vieler Aktiver und Freizeitsportler gehörig durcheinandergebacht.
Ungeachtet dessen gingen die Laufsportler am Samstag gut gelaunt und hoch motiviert auf die Strecken. Moderiert von Werner Opitz, Urgestein des Rügener Sports und Kenner der hiesigen Sportszene, war die 15. Auflage des Thiessower Deichlaufes auch für Zuschauer spannend. Opitz versorgte die anwesenden Gäste mit entsprechendem Hintergrundwissen und stellte die Leistungsfähigkeit verschiedener Läufer in den Gesamtkontext regionaler Sportveranstaltungen. So lag Werner Opitz am Ende auch mit seiner Prognose richtig, dass den Zehn-Kilometer-Lauf der Binzer Laufsportler René Uhlig für sich entscheiden würde. Tatsächlich überquerte der gebürtige Sassnitzer nach 38 Minuten und 51 Sekunden als erster Läufer die Ziellinie.



Quelle: Ostsee-Zeitung 02. April 2013

Startschuss für die Thiessower Campingsaison 2013

Nach Gerichtsstreit betreibt die Gemeinde den Zeltplatz wieder allein. Am Wochenende wurde er feierlich eröffnet.
So wie viele Camper widrigen Temperaturen und Nässe trotzen, am liebsten das ganze Jahr, bei jedem Wetter in Zelt oder Wohnwagen verbringen, so trotzen auch die Thiessower am Samstag dem kalten Wind und Schnee. Warm hielten da das entzündete Osterfeuer und das Glas Sekt, das sie alle erhoben, als Bürgermeister Holger Roepke offiziell den Campingplatz eröffnete. Der startet nun in die erste Saison unter der Regie des Kommunalen Eigenbetriebes Kurverwaltung.
Zur Erinnerung: Über zwei Jahren stritt die Gemeinde mit dem ehemaligen Pächter des Campingplatzes Thomas Jebens. Der Pachtvertrag war im Januar 2011 nach 20 Jahren ausgelaufen. Beide Vertragsparteien wollten diesen zwar einvernehmlich nicht verlängern, doch gingen die Vorstellungen über die Höhe der Entschädigungssumme für von dem Pächter geschaffene Aufbauten auseinander. Auf etwa 3,6 Millionen Euro kam sein Gutachten, das der Gemeinde hingegen auf 750 000 Euro. Ein Umstand, der die Gemeinde vor Gericht zwang. Jebens musste im November 2012 den Platz räumen und ein neues Gutachten wurde in Auftrag gegeben. Das liegt jetzt vor, sagt Gemeindevertreter Torsten Jelinski. Von aktuell 630 000 Euro ist in diesem die Rede. „Die Gemeinde hat aber noch einige Forderungen. Es wird sich bald zeigen was unter dem Strich herauskommt“, so Jelinski.

Doch bis dahin lassen sich die Thiessower ihre gute Laune nicht verderben. Immerhin haben sie einen der schönsten Campingplätze an der deutschen Küste, der drittgrößte Rügens mit 305 Stellplätzen für Wohnmobile und Zelte. Und dass der Campingplatz beliebt ist zeigt die Zahl der Buchungen. „Für 2013 haben wir schon 650 Reservierungen, im Juli und August ist kaum noch Platz“, sagt André

Schlottmann, der seit dem 1. Januar den Platz leitet. Acht Mitarbeiter unterstützen den 49-Jährigen in der Saison.

Bürgermeister Holger Roepke ist glücklich. Für ihn können die Camper jetzt kommen. Alles, was sich das Gemeindeoberhaupt für den Platz wünscht, sind Sonne, zufriedene Gäste und die stetige Verbesserung der Qualität. Die ersten Wetterfesten begrüßte er dann auch direkt nach der Eröffnung. Familie Lutz stellte über Ostern ihr Zuhause auf Rädern mal wieder im kleinen Ostseebad ab. „Wir sind zum 34. Mal hier und es gefällt uns immer wieder super“, sagt das Paar aus Tarp. Und das wird man hier wohl noch häufiger hören.


Quelle: Ostsee-Zeitung 20. Februar 2012

Rügen-Markt erfolgreich in Chemnitz
Premiere der Kunsthandwerker in einem sächsischen Einkaufscenter. 2013 sind Rügen-Aktionswochen geplant.

Eine Woche weg von der Insel in den Süden: Die Kunsthandwerker und Händler des Rügen-Marktes haben eine Woche lang ihre Produkte in Chemnitz angeboten. Der Markt, der sonst am Thiessower Hafen in der Saison rund 140 000 Besucher anlockt, kam auch in Sachsen gut an, freut sich Rügen-Markt-Veranstalter Jürgen Kasüske.
Zwölf Kunsthandwerker, darunter Imkerei Baumgarten aus Gager, Kunstmaler Peter Rochow, Rügenshop, die Fischerklause Thiessow und das Bastelhaus Gingst, präsentierten ihre Rügen-Produkte. Und wurden vom starken Chemnitzer Interesse überrascht. „Viele kamen zu uns, erzählten uns ihre Rügen-Erinnerungen, die Thiessower haben uns 680 Mönchgut-Kataloge mitgegeben, und gedacht, wir kommen mit der Hälfte wieder. Nach zwei Tagen waren die aber vergriffen. Die Resonanz übertraf all unsere Vorstellungen“, berichtet Kasüske. Mit über 300 Euro je Tag und Teilnehmer wurden die Erwartungen weit übertroffen. Der Bürgermeister des Ostseebades, Holger Roepke, fuhr eigens für den Markt mit nach Chemnitz, um weitere 600 Exemplare persönlich vorbeizubringen. Und auch das gesamte Einkaufscenter, das mehr als 80 Läden hat, war ganz im Zeichen der größten deutschen Insel geschmückt. 25 Tonnen Rügener Feuerstein, Binzer Strandkörbe und Arbeitsgeräte der Fischer wurden nach Chemnitz gebracht, um das Vita-Center inseltypisch zu dekorieren. Eine Präsentation des Kreidemuseums Gummanz flimmerte über einen Großbildschirm. Auch die dortige Presse und das Center-Magazin sorgte mit Beiträgen für reichlich Kundschaft an den Ständen.

Die Idee, mit dem Rügen-Markt Werbung für die Insel zu machen, hatten eigentlich zwei Urlauber, die in Thiessow schon zu den Stammgästen gehören. „Sie haben uns angesprochen und meinten, bei ihnen zu Hause wäre das eine echte Attraktion“, sagt der Veranstalter. Wie sich jetzt herausstellte, hatten sie Recht. Und Jürgen Kasüske denkt auch schon weiter. Im kommenden Winter will er das Projekt fortführen und noch erweitern. „Vielleicht gleich mehrere Aktionswochen dort gestalten“, stellt er sich vor. Vier Wochen lang ein bisschen Rügen-Frühling nach Chemnitz bringen. So haben auch die Rügener Kunsthandwerker im Winter eine neue Perspektive.


Quelle: Ostsee-Zeitung 21. Januar 2012

Thiessow tritt KAT GbR bei
Gemeinde will bei Rügen-Werbung mehr mitreden.

Auch Thiessow will künftig mehr Einfluss in der Tourismuszentrale Rügen (TZR), um bei der Vermarktung der Insel besser mitreden zu können. Das Parlament hat auf seiner jüngsten Sitzung dem Beitritt in die KAT GbR (Kommunaler Arbeitskreis Tourismus) und deren Erhöhung der Gesellschafteranteile an der TZR zugestimmt.
„Wir sollten auf den fahrenden Zug aufspringen und als kleine Gemeinde mitziehen“, sieht Bürgermeister Holger Roepke Chancen für das kleinste Ostseebad der Insel. Doch ein Teil der Abgeordneten blieb skeptisch. Der Beschluss wurde mit drei Ja-Stimmen, einer Gegenstimme und zwei Enthaltungen gefasst.
„Wir haben uns bisher viel für die Werbung engagiert. Wir müssen abwägen, wofür wir das Geld ausgeben“, gab Finanz- und Bauausschussvorsitzender Jürgen Freese zu bedenken und sah keinen direkten Vorteil für den kleinen Urlaubsort.
Gerade die kleinen Orte würden von Projekten partizipieren, die sie sich allein nicht leisten könnten, unterstrich Jörn Fenske, Geschäftsführer der Tourismusgenossenschaft Mönchgut, der eingeladen worden war, um Fragen zu beantworten. Er verwies u. a. auf die geplante Einführung des fahrpreislosen ÖPNV.

Um die „Schieflage“ in der TZR zu korrigieren, wurde aus dem KAT, in dem sich nahezu alle Erholungsorte zwischen Kap Arkona und Thiessow austauschen, die KAT GbR gegründet. Der sind nach Binz, Sellin, Göhren, Baabe und Putgarten inzwischen auch Gager und Lohme beigetreten. Bisher hält die KAT GbR nur zehn Prozent der Anteile. Geplant sind 26 Prozent. Noch hält der Tourismusverband Rügen mit 55 Prozent die Mehrheitsanteile. Zehn Prozent hält die Sparkasse Rügen, mit fünf Prozent sind die Weiße Flotte, Rügen-Druck, RPNV, ars publica und die Stralsunder Brauerei beteiligt.


Quelle: Ostsee-Zeitung 17. Oktober 2011

Kurzzeitige Flaute beim Mönchguter Drachenfest
Wind frischte gestern noch rechtzeitig auf.

Der Wind, das himmlische Kind, war dem zweiten Drachenfestival in Thiessow nicht immer gnädig. Erst gestern konnten die Veranstalter, die Kurverwaltung Thiessow und die Tourismusgenossenschaft Mönchgut, so richtig loslegen. „Jetzt geht es richtig ab, mit vollem Schwung“, freute sich Jörn Fenske, Kurdirektor von Göhren, am Sonntag. Einen Tag vorher wehte so gut wie kein Lüftchen und die großen Drachen warteten vergeblich auf ihren Start.

Die Nachtflugshow mit angestrahlten und selbst leuchtenden Drachen fiel trotzdem nicht ins Wasser. „Den Läufern ist es gelungen, auch die Großdrachen hochzubringen — zu sehen waren das Skelett, die drei Kraken, der Schlumpf und zahlreiche chinesische Drachen“, berichtete Fenske.

Bei herrlichem Herbstwetter tat die zwischendurch herrschende Windstille der Stimmung auf der Strandwiese zwischen Thiessow und Klein Zicker keinen Abbruch, weil das Familienspektakel mit vielen Aktionen aufwartete. Auf der Showbühne gab es ein schwungvolles Unterhaltungsprogramm, außerdem jede Menge Attraktionen für Kinder — Bungee-Trampolin, Riesenrutsche, Kitesurfe-Schnupperkurse, Vorlesestunden, Malwettbewerb, Kinderschminken und vieles mehr. Lena Roosen


Quelle: Ostsee-Zeitung 20. Juli 2011

Ein Abstecher ins Ostseebad Thiessow
Bildhauerin und Schmuckgestalterin

Rita Ackermann aus Bergen ist gerne im Ostseebad Thiessow auf Rügens Halbinsel Mönchgut. „Von der Südwestseite des kleinen Ortes aus hat man einen fantastischen Blick auf die Buchten des Rügischen Boddens mit der Insel Vilm. Thiessow ist von mehreren Seiten vom Wasser umgeben. Das Licht dort ist einzigartig“, schwärmt die Künstlerin.


Quelle: Ostsee-Zeitung 05. Juli 2011

Schwimmende Häuser für Thiessow?
Parlament diskutiert Anregungen für weitere Entwicklung des Ostseebades.

Thiessow (OZ) - Wie könnte die weitere Entwicklung Thiessows aussehen? Eine erneute Diskussion darüber stieß der Abgeordnete Jürgen Freese (Wählergemeinschaft „Freiwillige Wehren Thiessow“) auf der letzten Parlamentssitzung an. Der Vorsitzender des Bau- und Finanzausschusses trug Anregungen vor, mit denen sich die Mitglieder des Gremiums schon seit einiger Zeit auseinander gesetzt haben. Man habe viel im Ort geschafft, aber jetzt stocke die Entwicklung, so Freese. „Man muss etwas anfangen, um dem Ort ein Gesicht zu geben und den Erinnerungswert von Thiessow bei den Gästen zu erhöhen.“ Ein Blick dabei fällt auf den Hafen des Ostseebades. Ab 2013 gehe die Fischereibindung zu Ende. Der Hafen könnte ausgebaut werden. Eine Stegverlängerung in Richtung Klein Zicker, um hier acht bis zehn schwimmende Ferienhäuser wie in Lauterbach zu errichten. „Maritimes zieht bei den Gästen“, ist sich Freese sicher und geht noch einen Schritt weiter. Mit einer Stegverlängerung raus aus dem Hafen, um einen Schiffsverkehr herzubekommen. So könnte Thiessow mit in den Bäderverkehr eingebunden werden.

Eine weitere Idee: Ein Rundwanderweg zwischen Thiessow, Klein Zicker und Groß Zicker. Mit dem Rad geht es nach Klein Zicker, von dort mit dem Solarboot nach Groß Zicker und von dort mit dem Rad zurück nach Thiessow. „So hätten wir eine Touristenattraktion mehr“, so Freese.

So eine könnte auch der Naturpark werden. Es gab bereits in der Vergangenheit Gespräche mit dem Biosphärenreservat, in den Salzwiesen gegenüber der Kurverwaltung einen Naturlehrpfad anzulegen. In das Projekt könnte die Grundschule „Mönchgut“ in Gager eingebunden werden. Wichtig sei es auch, die Strandpromenade zu entwickeln. Neben der Erneuerung des Gehweges könnten kleine Einbuchtungen entstehen, in denen Fitnessgeräte aufgestellt werden, an denen die Gäste kostenlos und Blick auf die See trainieren könnten.


Quelle: Ostsee-Zeitung 01. Juli 2011

Reise-Begleiter für die Entdeckung Rügens

Dieser Reise-Roman war bereits kurz nach seinem Erscheinen vor mehr als 100 Jahren ein Bestseller: „Elisabeth auf Rügen“. Die Autorin Elisabeth von Arnim (1866-1941) bereiste Ende des 19. Jahrhunderts das größte deutsche Eiland. Mit der Kutsche und zu Fuß erlebte sie die bezaubernde Natur und traf Menschen, die sie oft in ihr Herz schloss. Ihr kurzweiliger Bericht ist auch heute noch eine unterhaltsame Lektüre. Wer Rügen kennt oder die Insel gerade für dich entdeckt, wird vieles auf den mehr als 200 Seiten wiederfinden — Göhren, Thiessow, Sellin . . . Fazit: Ein nützlicher, lesenswerter Reise-Begleiter.


Quelle: Ostsee-Zeitung 29. April 2011

Rügen-Markt in Thiessow startet am 3. Mai in die fünfte Saison

Thiessow (OZ) - Am 3. Mai ist es wieder so weit. Der Rügen-Markt in Thiessow startet in die nunmehr fünfte Saison. Rund 60 Produzenten und Kunsthandwerker aus der Region bieten ihre Qualitätsprodukte auf dem Rügen-Markt in dem kleinsten Ostseebad der Insel an. In seiner Mischung aus kulinarischen Produkten, handwerklichen Erzeugnissen und künstlerischen Einzelstücken ist der Markt auf Rügen einzigartig, verspricht Veranstalter Jürgen Kasüske. „Mehr als 120 000 Besucher kamen im vergangenen Jahr von Mai bis Oktober und genossen das besondere Einkaufserlebnis unter freiem Himmel.“ Der Hafen in Thiessow ist die ideale Marktkulisse für den Rügen-Markt, der zum „Sehen, Riechen und Schmecken“ einlädt. Dienstags und freitags von 10 bis 17 Uhr wird frischer Räucherfisch und Landbrot aus dem Holzbackofen angeboten, auch Käsespezialitäten, Wurstwaren und Säfte, Marmeladen oder Liköre aus Sanddorn sind im Angebot und können vor dem Kauf probiert werden. Produzenten, Handwerker und Künstler berichten mit Vergnügen von den Entstehungsprozessen.

Sie zeigen Schmuck in großer Auswahl, Keramik und Textilien, aber auch Wohnaccessoires aus Holz, Metall, Glas oder Fundsteinen. Naturprodukte aus Rügener Heilkreide, Ummanzer Stutenmilch oder Bienenhonig dienen Gesundheit und Wohlbefinden. Liebhaber regionaler Spezialitäten finden hier ihr ganz persönliches Rügen-Souvenir.

Info: Rügen-Markt ab 3. Mai bis Oktober immer dienstags und freitags von 10 bis 17 Uhr am Hafen von Thiessow.


Quelle: Ostsee-Zeitung 29. März 2011

Bürgermeister tritt Ehrenamt an

Thiessow (OZ) - Der noch amtierende Bürgermeister von Thiessow, Maik Mehler, wird auf der morgigen Sitzung der Gemeindevertretung die Amtsgeschäfte an den neu gewählten Bürgermeister Holger Roepke übergeben. Auf der Sitzung, die um 19 Uhr im Haus des Gastes beginnt, wird Roepke zum Ehrenbeamten ernannt und schließlich vereidigt. An diesem Abend befinden sie Thiessower Abgeordneten zudem über die Haushaltssatzung 2011 sowie über die 1. Änderung der Stellplatzsatzung. Im Anschluss können sich die Einwohner des Ostseebades in einer Fragestunde zu Wort melden.


Quelle: Ostsee-Zeitung 23. März 2011

Rügen plant kostenlosen Nahverkehr für Urlauber

Bergen Die Insel Rügen soll Modellregion eines für Urlauber kostenlosen öffentlichen Nahverkehrs werden. „Es ist wichtig, dass wir jetzt ein Signal für dieses ehrgeizige Projekt geben“, sagte Landrätin Kerstin Kassner (Linke) am Montagabend bei einer Sitzung des Amtsausschusses Mönchgut-Granitz. Nach einem Beschluss der acht amtsangehörigen Gemeinden soll der fahrpreislose Nahverkehr zur Saison 2012 zwischen Thiessow und Zirkow — über die Ostseebäder Göhren, Baabe und Sellin — starten. Finanziert werden soll das Projekt aus einer Fremdenverkehrsabgabe.